DAS WUNDER VON BERN

– mit Regisseur Sönke Wortmann

D 2003, 118 Min. FSK: ab 6; Spielfilm, historisches Drama; Regie: Sönke Wortmann; Drehbuch: Rochus Hahn; Kamera: Tom Fährmann; Szenenbild: Uli Hanisch; Musik: Marcel Barsotti; mit Louis Klamroth, Peter Lohmeyer, u.a.; Produktion: Hanno Huth, Tom Spieß; Preise: Publikumspreis, Int. Filmfestival von Locarno 2003, 3x Deutscher Filmpreis 2004; 2x Bayerischer Filmpreis 2004 ;

Inhalt: 1954 wird für den 11-jährigen Matthias Lubanski einiges anders. Sein Vater, den er noch nie gesehen hat, kehrt aus sowjetischer Kriegsgefangenschaft heim. Matthias hat jedoch längst einen Ersatzvater gefunden, den Nationalspieler Helmut Rahn. Als Rahns Maskottchen ist er bei der Fussball-Weltmeisterschaft dabei und erlebt hautnah „Das Wunder von Bern“, den Sieg der deutschen Nationalelf. Nach dem Spiel kommt es zur endgültigen Aussöhnung zwischen Matthias und seinem Vater.

Zur Person: Sönke Wortmann studierte 1984-88 an der Hochschule für Fernsehen und Film in München und ein Jahr am Royal College of Art in London. Mit Stefan Müller und Nikolai Karo gründet er die 1985-90 existierende Yakuza-Film. Wortmanns erster Langfilm ist 1989/90 die TV-Produktion „Eine Wahnsinnsehe“. Der TV-Film „Allein unter Frauen“ (1990/91) findet einen Kinoverleih, wird – wie auch „Kleine Haie“ (1991/92) – zum Publikumsrenner. Bernd Eichinger produziert Wortmanns Komödien „Der bewegte Mann“ (1994) und „Das Superweib“ (1995). 1998 gründete Sönke Wortmann die Filmproduktionsfirma „Little Shark Entertainment“ in Köln.

Links:

www.daswundervonbern-derfilm.de
www.filmportal.de

Sönke Wortmann: www.soenkewortmann.de

Sepp Herberger und das Wunder von Bern: www.seppl-herberger.de

Unterrichtsmaterial: www.kinofenster.de  www.bpb.de

Zur Tongestaltung des Films: www.vierundzwanzig.de allgemein: www.vierundzwanzig.de

 

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