CHRISTIANE F. – WIR KINDER VOM BAHNHOF ZOO

– mit der Schauspielerin Natja Brunckhorst

Deutschland 1981, 138 Min., FSK: ab 16; Spielfilm, Sozialdrama nach dem Roman der STERN-Reporter Kai Hermann, Horst Rieck, der mit Hilfe von Christiane F. nach Tonbandprotokollen entstand; Regie: Uli Edel; Drehbuch: Herman Weigel; Kamera: Jürgen Jürges; mit: Natja Brunckhorst, Thomas Haustein; Produktionsfirma: Solaris Film, Berlin; Maran Film; Popular-Film, Stuttgart; Produzenten: Bernd Eichinger, Hans H. Kaden, Hans Weth;

Inhalt: Basierend auf einem realen Fall erzählt der Film die Geschichte der 15-jährigen
Schülerin Christiane, die in die Berliner Drogenszene abrutscht. Sie wird heroinsüchtig,
landet auf der Straße, verdient sich mit Straßenprostitution das Geld für den nächsten
„Schuss“. Schließlich gelingt ihr der langwierige und schwierige Ausstieg aus der Szene.

Zur Person: Die Schauspielerin, Drehbuchautorin und Regisseurin Natja Brunckhorst ist 1966 in Berlin geboren. Mit ihrem Debüt in der Hauptrolle von CHRISTIANE F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo wurde sie bereits sehr früh zum Star. Weitere Rollen spielt sie in Rainer Werner Fassbinders „Querelle“, in Dominik Grafs „Tiger, Löwe, Panther“ und in Tom Tykwers „Der Krieger und die Kaiserin“. Für ihr Drehbuch zum Film WIE FEUER UND FLAMME erhält sie den Deutschen Filmpreis 2001. Für den Kurzfilm „La Mer“ (2002) mit Franka Potente und Wotan Wilke Möhring schreibt sie das Buch und führt neben Frank Griebe Regie.

Links:
www.filmportal.de
http://sozialgeschichte.deutsches-filminstitut.de
www.deutsches-filmhaus.de
www.natjabrunckhorst.de

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