BIRKENAU & ROSENFELD

– mit der Produzentin Marie Noëlle

Frankreich/Deutschland/Polen 2003, (
Originaltitel: La petite prairie aux bouleaux); 91 Min., Spielfilm; Regie: Marceline Loridan-Ivens; Buch: Jean-Pierre Segent, Jeanne Moreau, Elisabeth D. Prasetyo, Marceline Loridan-Ivens; mit: Anouk Aimée, August Diehl, Zbigniew Zamachowski, u.a.; Produktion: P’Artisan Filmproduktion, Les Films Alain Sarde, Capi Films, Heritage Films; Bernhard-Wicki-Filmpreis 2003;

Inhalt: Myriam, Überlebende des KZ Auschwitz-Birkenau, nimmt an einem Treffen von KZ-Überlebenden teil. Bei einer Verlosung gewinnt sie ein Flugticket nach Krakau. Die Rückkehr nach Birkenau wird für Myriam eine Pilgerfahrt, die verdrängte Erinnerungen wachruft. Sie trifft auf einen jungen deutschen Fotografen names Oskar (August Diehl), der sich zur Aufgabe gestellt hat, „das Unsichtbare zu zeigen“, das sich in den Ruinen des KZ verbirgt. Gemeinsam durchstreifen sie das Gelände …

Zur Person: Marie Noëlle studierte Mathematik und ist als Drehbuchautorin,
Schriftstellerin und Filmemacherin tätig. 1979 beginnt ihre Zusammenarbeit mit Peter Sehr, 1988 gründet sie mit ihm die P’Artisan Filmproduktion GmbH. Marie Noëlle veröffentlicht 1991 den Roman „Arwagar“ und verfasst verschiedene Kurzgeschichten sowie Theaterstücke. 1995 schreibt sie ihren Debüt-Film „Ich erzähle mir einen Mann“, bei dem sie auch Regie führt. 1998 realisiert sie „Komm doch an den Tisch“ für ARTE und den Bayerischen Rundfunk und seitdem noch viele andere Dokumentarfilme. Sie lebt in München und Paris.

Links:

Filminformationen: www.partisanfilm.de  www.filmz.de

Mehr zum Thema Auschwitz:  www.andreasmagdanz.de  www.auschwitz.org.pl/

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