SOPHIE SCHOLL – Die letzten Tage

– mit Regisseur Marc Rothemund und den Produzenten Christoph Müller und Sven Burgemeister

Deutschland 2004, 116 Min.; FSK: ab 12; Spielfilm; Regie: Marc Rothemund; Drehbuch: Fred Breinersdorfer; mit: Julia Jentsch, Alexander Held, u.a.; Produzenten: Christoph Müller; Sven Burgemeister; Marc Rothemund; Fred Breinersdorfer; Produktion: Goldkind Filmproduktion (München); Broth Film (München);  Euro- päischer Filmpreis 2005; Deutscher Filmpreis 2005; Bayerischer Film- preis 2006; Oscar-Nominierung 2006; Silberner Bär Berlinale 2005;

Inhalt: Bei einer Flugblatt-Aktion gegen die Nazi-Diktatur wird Sophie Scholl zusammen mit ihrem Bruder Hans in der Münchner Universität verhaftet. Tagelange Verhöre bei der Gestapo entwickeln sich zu Psycho-Duellen zwischen der Widerstandskämpferin und dem Vernehmungsbeamten Robert Mohr. Sophie kämpft zunächst um ihre Freiheit und um die ihres Bruders, stellt sich schließlich durch ihr Geständnis schützend vor die anderen Mitglieder der „Weißen Rose“ und schwört ihren Überzeugungen auch dann nicht ab, als sie dadurch ihr Leben retten könnte… (Quelle: www.filmportal.de)

Zur Person: Marc Rothemund, geboren 1986, arbeitete als Regieassistent u.a. mit Helmut Dietl, Dominik Graf und Gérard Corbiau. 1997 begann seine Zusammenarbeit mit dem Drehbuchautor Fred Breinersdorfer. Für sein Regiedebüt „Das merkwürdige Verhalten geschlechtsreifer Großstädter zur Paarungszeit“ erhielt  Rothemund 1998 den Bayerischen Filmpreis als bester Nachwuchsregisseur. Sein zweiter Kinofilm, die Pubertätskomödie „Harte Jungs“, gehörte 1999 mit 1,7 Millionen Zuschauern zu den erfolgreichsten deutschen Produktionen des Jahres. Mit seinem Kinofilm „Sophie Scholl – Die letzten Tage“ wandte Rothemund sich einem deutlich ernsteren Thema zu.

Zur Person: Sven Burgemeister, geboren 1966 in München, 1987 Abitur, danach Beginn einer Ausbildung beim Hörfunk. Von 1988-92 Studium an der Hochschule für Film und Fernsehen, München. In dieser Zeit erste Tätigkeiten als Regieassistent, Aufnahme- und Produktionsleiter sowie in der Programmplanung des Filmfests München. Von 1993-99 Producer bei der TV60 Film, ab 1999 auch Gesellschafter. Ab 2002 gemeinsam mit Christoph Müller Geschäftsführer der Goldkind Filmproduktion. (www.goldkindfilm.de)

Zur Person: Christoph Müller, geboren 1964 in Wuppertal. 1990-1993 Produktions-Studium an der Hochschule für Fernsehen und Film in München und erste Tätigkeit als Aufnahme- und Produktionsleiter. Ab 1997 bei Helmut Dietls Firma Diana Film u.a. als Co-Autor der Satire „Late Show“. Nachdem Müller für die Constantin Film an Marc Rothemunds Teenager-Komödie „Harte Jungs“ mitwirkt, ist er 2001 Mitgründer der Produktionsfirma Goldkind Film. Mit Sven Burgemeister als neuem Partner wird Müller geschäftsführender Gesellschafter der Goldkind Film. (www.filmportal.de)

Links:

Filminformationen:

www.sophiescholl-derfilm.de
www.filmportal.de
www.x-verleih.de
http://filmz.de
www.visionkino.de

Mehr zum Thema:

www.weisse-rose-stiftung.de

www.bpb.de
www.dhm.de

Unterrichtsmaterialien: www.bpb.de

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