ORSON WELLES: THE ONE MAN BAND

– mit Einführung

Deutschland / Frankreich / Schweiz 1995, 90 Min., empfohlen ab 16; Dokumentarfilm, Filmessay; Regie: Oja Kodar /Vassili Silovic; Drehbuch: Roland Zag; Kamera: Thomas Mauch; Schnitt: Marie-Josèphe Yoyotte; Musik: Simon Cloquet; Produktion: MEDIAS RES; Produzent: Pit Riethmüller;

Inhalt: Dokumentarfilm über den letzten Lebensabschnitt und das Spätwerk des legendären Filmemachers. Sein Nachlass – zwei Tonnen schwer – wurde zehn Jahre nach seinem Tod von seiner Lebensgefährtin Oja Kodar nach München überführt, im Münchner Filmmuseum gesichtet und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Zur Person: Orson Welles ist am 6. Mai 1915 in Kenosha, Wisconsin geboren und am 10.10.1985 in Los Angeles gestorben. Seine Karriere begann am Theater und beim Radio. Nach der sensationellen Massenpanik, die sein Hörspiel „Krieg der Welten“ (1938) beim Publikum auslöste, wurde er vom RKO Studio in Hollywood engagiert. Sein Filmdebüt CITIZEN KANE (1940) gehört zu den klassischen Meisterwerken der Filmgeschichte. Ebenso seine Filmversion von Kafka’s Roman DER PROZESS, gedreht in schwarz-weiß, mit ausgeprägter Kamera- und Lichtdramaturgie im Stil des Expressionismus.

Empfohlen ab 16 (ab 10. Jahrgangsstufe).

Links:

Filminformationen: www.filmportal.de  www.br.de

Filmreview (engl.): www.variety.com

Informationen über Orson Welles (engl.): www.wellesnet.com

Full length movie online: www.ubu.com

 

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