DIE KLEINE HEXE

Kinoworkshop in der HFF / Hochschule für Fernsehen und Film
mit dem Produzenten und HFF-Absolventen Jakob Claussen und dem VFX-Supervisor Nils Engler. Einführung von Michael Wolf (HFF) zur Hochschule für Fernsehen und Film.
(Donnerstag, 26. Juli, 13.30-16.30 Uhr)

(Deutschland / Schweiz 2016/2017; Filmtitel in der Schweiz: DI CHLI HÄX ); 103 Minuten; empfohlen ab 6 Jahre (2.-4.Klasse); Kinderfilm, Literaturverfilmung nach dem gleichnamigen Kinderbuchklassiker von Otfried Preußler (1967); Regie: Michael Schaerer; Kamera: Matthias Fleischer; VFX: Nils Engler; mit: Karoline Herfurth; Suzanne von Borsody; u.a.; Produktion: Claussen+Putz München, Zodiac Luzern, StudioCanal Berlin; Produzenten: Uli Putz und Jakob Claussen; Bayerischer Filmpreis 2017 (Beste Kamera); FBW Prädikat „besonders wertvoll“;

Inhalt: Die kleine Hexe ist erst 127 Jahre alt und leider noch viel zu jung, um an der Walpurgisnacht teilzunehmen, dem größten und wichtigsten aller Hexenfeste. Als sie in der Walpurgisnacht heimlich zum Blocksberg fliegt, wird sie prompt erwischt. Zur Strafe muss sie alle Zaubersprüche aus dem großen Hexenbuch auswendig lernen. Wird sie es mit der Hilfe des Rabens Abraxas schaffen?

Zur Person Jakob Claussen: 1961 in Frankfurt am Main geboren. Nach dem Abitur absolvierte er mehrere Praktika bei Filmproduktionen sowie eine Ausbildung zum Industriekaufmann. Schließlich zog es ihn nach diversen Aufnahmeleiter-Tätigkeiten endgültig zur Filmbranche und er studierte von 1986-89 an der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München in der Abteilung Film- und Fernsehspiel. Es folgten zwei Jahre als Herstellungsleiter an der HFF München in der Abteilung III, in der er das Development, die Finanzierung, die Herstellung, den Vertrieb und Verkauf von Kurzfilmen sowie einiger abendfüllender Fernsehspiele und diverser Sonderprojekte betreute. 1992 gründete Jakob Claussen zusammen mit Thomas Wöbke die Claussen+Wöbke Filmproduktion GmbH. Seither ist er als Produzent von Spielfilmen tätig, zu denen  weitere Preußler-Verfilmungen zählen, wie KRABAT und DAS KLEINE GESPENST.

Zur Hochschule für Fernsehen und Film München: Gegründet wurde sie 1966 und bezog 2011 den Neubau im Münchner Kunstareal, mit Film- und TV-Studios, einem eigenen Postproduktionstrakt, einer Bibliothek und drei Kinos.

Pädagogische Anknüpfungspunkte: Im Unterricht bietet es sich an, die Unterschiede zwischen Film und Buch zu ermitteln und die Motive dafür zu suchen.

Unterrichtsfächer: vorfachlicher Unterricht, Deutsch, Sachkunde, Religion, Lebenskunde/Ethik;

Themen: Märchen, Fantasie, Magie, Mobbing, Diskriminierung, Freundschaft, Selbstbewusstsein, Abenteuer, Literatur, Werte, Zusammenhalt, Barmherzigkeit … (Quelle: Vision Kino)

Weiterführende Links:
Filmwebseite: www.diekleinehexe-film.de
Filminformationen: www.filmportal.de
Unterrichtsmaterial: www.derlehrerclub.de
www.visionkino.de www.jugend-filmjury.com
Infos zum Buch: www.preussler.de
HFF: www.hff-muenchen.de
www.muenchenarchitektur.com

24 FILMSCHULE (Produktion): www.vierundzwanzig.de

Gespräch mit Jakob Claussen über seine Arbeit als Produzent
www.youtube.com

Flyer: KW.DIE.KLEINE.HEXE ( 26.07.2018)

Eintrittspreis: 4 Euro für Schüler // Ort: HFF/
Hochschule für Fernsehen und Film München,
Bernd-Eichinger-Platz 1; MVV: Tram 27/28; Bus
100; Reservierung: info@treffpunkt-filmkultur.de