WALLENSTEIN (BRD 1978)

roll-gernot-(150)Filmseminar am Adolf Weber Gymnasium mit dem Kameramann Gernot Roll zum legendären Fernsehspiel-Filmklassiker WALLENSTEIN – am 17. November 2015

Im Januar 2015 wurde Kameramann Gernot Roll mit dem Ehrenpreis beim Bayerischen Filmpreis ausgezeichnet. (Info: www.kameramann.de)

wallenstein.skaBRD 1978; Legendärer Fernsehspiel-Filmklassiker/ 4-teiliger Historienfilm nach der Wallenstein-Biographie von Golo Mann. Regie: Franz Peter Wirth; Kamera: Gernot Roll; Produktion: Bavaria Atelier im Auftrag des ZDF/ORF/SRG;

 

Inhalt: (Quelle: www.filmportal.de)

Teil 1 – Ein Kaisertreuer

Prag im Jahre 1618: Der Konflikt zwischen Böhmen und Habsburg kommt am 23. Mai mit dem Prager Fenstersturz offen zum Ausbruch. Für Kaiser Ferdinand II. kämpft der knapp 30-jährige Landadelige Albrecht von Wallenstein im nun beginnenden Krieg an der Seite des kaiserlichen Oberbefehlshabers Tilly gegen die böhmischen Rebellen.

Teil 2 – Die großen Geschäfte

Die Schlacht am Weißen Berg hat neue Kräfteverhältnisse mit sich gebracht. Nach dem Sieg über die böhmischen Aufständischen wird Wallenstein für seine Treue belohnt. Er wird zum Militärbefehlshaber von Böhmen sowie Herzog von Friedland ernannt und ist damit einer der mächtigsten Männer Böhmens.

Teil 3 – Im Labyrinth

Nachdem Wallenstein noch mehr Anerkennung als Feldherr erworben und auch noch das Herzogtum Mecklenburg erhalten hat, welches er in ein Musterland wirtschaftlichen Wohlstands verwandeln will, wächst der Widerstand seiner Neider, die nun ständig neue Intrigen spinnen. Die Kurfürsten fordern die Absetzung Wallensteins – und finden beim Kaiser Gehör.

Teil 4 – Das heimliche Urteil

Da der schwedische König Gustav Adolf unaufhaltsam nach Süddeutschland vordringt und Tilly gefallen ist, wird Wallenstein erneut zum Generalissimus ernannt. Gustav Adolf fällt in der Schlacht von Lützen, Wallenstein verhandelt, um einen Frieden zu erreichen. Doch durch eine Intrige wird Wallenstein seiner Befehlsgewalt beraubt und anschließend, in einer Februarnacht des Jahres 1634, auf kaiserlichen Befehl hin ermordet.

Zur Person: Anlässlich seiner Rede bei der Feier der Preisverleihung am 16. Januar 2015 erinnerte Gernot Roll an die legendären Fernseh-spiele der Regisseure Franz Peter Wirth und Fritz Umgelter, mit denen er zusammengearbeitet hat. Dabei hob er besonders den Fernseh-Mehrteiler WALLENSTEIN hervor – eine Produktion der Bavaria Atelier im Auftrag des ZDF/ORF/SRG – der in einer Zusammenarbeit mit Franz Peter Wirth entstanden ist.

Den Wallenstein-Stoff hat Gernot Roll mit dem gleichen Regisseur gleich dreimal ins Bild gesetzt, einmal mit der Dramenverfilmung von 1961 (mit Wolfgang Borchert in der Titelrolle), dann mit der Verfilmung nach der erfolgreichen Wallenstein-Biografie von Golo Mann (erschienen 1971) von 1978 (mit Rolf Boysen in der Titelrolle) und mit einer weiteren Dramenverfilmung von 1987 (mit Thomas Holtzmann in der Titelrolle).

Beim Filmseminar haben Schüler der Oberstufe (Q 11) den vierten und letzten Teil der WALLENSTEIN-Serie von 1978 gesehen, mit dem Titel: ‚Das heimliche Urteil‘. In einem anschließenden Filmgespräch mit Gernot Roll war noch mehr zur Entstehung des Films sowie über die Arbeit des Kameramanns zu erfahren. Die Schüler lernten dabei einen Münchner Filmschaffenden kennen, der sich über viele Jahre in seinem Beruf bewährt hat und der in diesem Jahr für seine herausragenden Leistungen geehrt wurde.

Informationen zum Fernsehfilm WALLENSTEIN:
Link: https://de.wikipedia.org
Trailer: www.youtube.com/watch?v=81QE1ZyItm4

D3694E13326D48CA9AED6838049BB72E_Wirthx_Franz_Peter_01Informationen über den Regisseur Franz Peter Wirth:
Link: www.filmportal.de

HFF-Bibliothek / Pressearchiv:
Franz Peter Wirth
geboren 1919 in München
gestorben 1999 am Starnberger See
1949 Dramaturg und Regisseur des Städtebund-Theaters Hof,
1951 Oberspielleiter am Stadttheater Pforzheim,
1954 Oberspielleiter Fernsehen beim SDR (Süddeutscher Rundfunk) Stuttgart,
1960 – 1984 Oberspielleiter der Bavaria Atelier

Franz Peter Wirth wollte als noch nicht Zwanzigjähriger zum Theater, wurde aber erst als Soldat eingezogen, ab 1939 zu den Gebirgsjägern. 1944 geriet er in französische Kriegsgefangen-schaft. Im Gefangenenlager in Reims stand er 1945 zum ersten Mal auf der Bühne. 1946 kehrte er zurück nach München und begann gleich zu spielen. Die nächste Station nach dem Theaterstudium in München war Hof an der Saale, an der Zonengrenze, dort war er als Regisseur und Dramaturg am Städtebund-Theater tätig. Von dort ging es weiter nach Pforzheim, ans Stadttheater. Weitere Theaterinszen-ierungen erfolgten in Frankfurt und Baden-Baden. Wirth war der erste Regisseur, der die französische Avantgarde auf deutschen Bühnen inszenierte. Schließlich wechselte er von der Theaterbühne an das Stuttgarter Fernsehstudio. 1957 führte er Regie beim ersten Fernsehspiel, das vom deutschen Fernsehen selbst produziert wurde: DER RICHTER UND SEIN HENKER – nach dem Roman von Friedrich Dürrenmatt. Wirth gilt als Pionier des Fernsehspiels. Er trug maßgeblich dazu bei, dass sich das Fernsehspiel als Kunstform durchsetzen konnte und erhielt mehrfache Auszeichnungen für seine Filme. Diese entstanden vor allem nach literarischen Vorlagen und historischen Stoffen. Seine Filme zählen zu den Fernsehklassikern.

Aus dem Nachruf Michael Althen (SZ, 19. Oktober 1999):

„ Wer ihn beim Interview erlebt hat, konnte spüren, dass Franz Peter Wirth im Grunde mit jenen Jahren, da er das Fernsehen neu erfunden hat, schon seit längerem abgeschlossen hatte. Die Zeiten hatten sich geändert […] Damals in den Fünfzigern hatte Wirth jedenfalls als sogenannter Oberspielleiter mit Hans Gottschalk, Rainer Wolffhardt und Helmut Jedele beim Süddeutschen Rundfunk jenen ‚Stuttgarter Stil‘ geprägt, der bis in die Sechziger im Fernsehspiel vorherrschte. Im Wesentlichen war das eine Fortsetzung des Theaters mit anderen Mitteln. […] Wirth war damals ganz oben und überhaupt überall der erste: Über 150 Fernsehfilme, darunter viele Literaturverfilmungen (Buddenbrooks, Wallenstein), die mit allem ausgezeichnet wurden, was es zu gewinnen gab: Grimme-Preise (für Ein Stück Himmel), Bambi, Bayerischer Fernsehpreis, das ganze Programm. Dabei wird leicht vergessen, dass er auch im Film gearbeitet hat: Karl Michael Vogler wurde mit Bekenntnisse eines möblierten Herrn bekannt, und Die Frau am dunklen Fenster mit Marianne Koch und Robert Graf gehört zu den faszinierenderen Beispielen deutscher Filmkunst vor Oberhausen.“

Aus dem Nachruf der NZZ, 20. Oktober 1999:

[…] Mit dem Namen Wirth verbindet sich in erster Linie die Erinnerung an die Blütezeit des deutschen Fernsehspiels, an die sechziger und siebziger Jahre, die regelmäßig Produktionen hervorbrachte, die heute […] als Ausnahmeereignisse deklariert sind. […]

Weitere Beschreibungen seiner Person:

Er ist „ … einer der erfolgreichsten Fernsehpioniere.“… „ Er gab dem neuen Medium etwas, dessen es dringend bedurfte: kulturelles Prestige.“ … „Handwerkliche Solidität“ zeichnet ihn aus. … ein „Grantler mit großem Herz“ … mit einer „direkten bayerischen Art.“

 

Informationen über den Kameramann Gernot Roll:
Link: www.filmportal.de
Gernot Roll: Regie, Drehbuch, Kamera
*09.04.1939 Dresden

Gernot Roll, am 9. April 1939 in Dresden geboren, absolvierte seine Ausbildung in den DEFA-Studios in Babelsberg, wo er bereits erste Erfahrungen als Kamera-Assistent bei Spielfilmen sammelte. Ab 1960 arbeitete er für die Bavaria-Filmstudios in München und drehte dort ab 1964 als Kameramann zahlreiche Film- und Fernsehproduktionen, wie zum Beispiel den TV-Mehrteiler „DIE MERKWÜRDIGE LEBENSGESCHICHTE DES FRIEDRICH FREIHERRN VON DER TRENCK“ (1972) von Fritz Umgelter. 1974 drehte Roll den Tatort ZWEIKAMPF – die erste einer ganzen Reihe von Arbeiten für die Krimiserie. 1976 folgte die erste Zusammenarbeit mit Edgar Reitz bei dessen Film über die unmittelbare Nachkriegsgeschichte STUNDE NULL.

Nach weiteren Arbeiten für das Fernsehen, etwa der Mini-Serie WALLENSTEIN (1978) von Franz Peter Wirth, sowie dem Kinofilm CAR-NAPPING: BESTELLT – GEKLAUT – GELIEFERT (1980) von Wigbert Wicker engagierte Edgar Reitz ihn für sein Dorf- und Familienepos HEIMAT (1981 bis 1984), das er in einem Wechsel von farbigen und schwarz-weißen Passagen umsetzte. HEIMAT wurde ein überragender Erfolg bei Kritik und Publikum. Ebenfalls in Schwarz-Weiß drehte Roll WELCOME IN VIENNA (1985), unter der Regie von Axel Corti. Für Fritz Lehners (farbigen) MIT MEINEN HEISSEN TRÄNEN über die letzten Lebensjahre Franz Schuberts erhielt er 1988 den Deutschen Kamerapreis. 1992 wurde er für Jo Baiers WILDFEUER mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet, im Jahr darauf noch einmal für KLEINE HAIE, KRÜCKE und MEINE TOCHTER GEHÖRT MIR; einen weiteren Deutschen Filmpreis erhielt er zehn Jahre später für Caroline Links NIRGENDWO IN AFRIKA.

Nach DIE ZWEITE HEIMAT, der 13-teiligen Fortsetzung von Reitz‘ Epos, drehte Roll 1992 für Sönke Wortmann KLEINE HAIE, 1993 für Peter Sehr KASPAR HAUSER und 1994, wieder für Wortmann, den Publikums-Hit DER BEWEGTE MANN. Im gleichen Jahr führte er zum ersten Mal Regie: Als Axel Corti während der Dreharbeiten zum Dreiteiler RADETZKYMARSCH verstarb und die Produzenten händeringend nach Ersatz suchten, übernahm Roll neben der Kamera auch die Inszenierung. Neben weiteren erfolgreichen Arbeiten als Kameramann setzte Roll seine Ausflüge ins Regiefach in den nächsten Jahren fort. Produzent Bernd Eichinger engagierte ihn für die Regie von BALLERMANN 6 (1997) mit Tom Gerhardt, später inszenierte Roll weitere leichte Komödien wie PURA VIDA IBIZA – DIE MUTTER ALLER PARTIES“ (2003). Doch er bewies auch als Regisseur große Vielseitigkeit, beispielsweise mit der Neuverfilmung des „FRIEDRICH FREIHERR VON TRENCKH – ZWEI HERZEN GEGEN DIE KRONE (2002).

Auch in den folgenden Jahren zeichnet sich Rolls Filmographie durch eine Mischung aus ambitionierten Arthouse-Stoffen und Klamauk-Komödien aus: So ist er beispielsweise bei den Heinrich Breloer-Filmen SPEER UND ER (2005) und BUDDENBROOKS (2008) ebenso für die Bildgestaltung verantwortlich wie bei der Bundeswehr-Klamotte KEIN BUND FÜRS LEBEN (2007); als Regisseur inszeniert er neben der stilsicheren und hoch gelobten Preußler-Adaption RÄUBER HOTZENPLOTZ die Komödie MÄNNERSACHE (2009), ein Vehikel für den Comedian Mario Barth. Als Kameramann dreht er danach Jo Baiers aufwändigen Historienfilm HENRI 4 (2010), als Regisseur die Tom-Gerhardt-Klamotte DIE SUPERBULLEN und die Comic-Verfilmung WERNER-EISKALT! (beide 2011). Ebenfalls 2011 fotografierte er die vielgelobte Udo-Jürgens-Filmbiografie von ARD/ORF, DER MANN MIT DEM FAGOTT.

Danach knüpfte Roll an die Zusammenarbeit mit Regisseur Edgar Reitz an und übernahm die Schwarzweiß-Bildgestaltung bei dessen ‚Prequel‘ zur Heimat-Trilogie: DIE ANDERE HEIMAT – CHRONIK EINER SEHNSUCHT wurde auf den Internationalen Filmfestspielen von Venedig 2013 uraufgeführt und startete im Oktober desselben Jahres im Kino. Der Film wurde begeistert aufgenommen und vielfach ausgezeichnet. Roll erhielt die Auszeichnung für die beste Kamera beim Preis der deutschen Filmkritik und eine Nominierung für den Deutschen Filmpreis 2014.

Im Januar 2015 wurde Gernot Roll beim Bayerischen Filmpreis mit dem Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten für sein Lebenswerk ausgezeichnet.

Gernot Rolls Sohn Michael Roll, geboren 1961, ging ebenfalls in die Filmbranche und wurde als Schauspieler bekannt.

Externe Links: Interview mit Gernot Roll auf vierundzwanzig.de

Filmografie

2014/2015     Meister des Todes, Kamera
2011-2013      Die andere Heimat – Chronik einer Sehnsucht, Kamera
2010/2011     Der Mann mit dem Fagott, Kamera
2009-2011     Werner – Eiskalt!, Regie, Kamera
2009-2011     Die Superbullen, Regie, Kamera
2008/2009    Männersache, Regie, Kamera
2008-2010     Henri 4, Kamera
2007/2008     Buddenbrooks, Kamera
2006/2007     Kein Bund für’s Leben, Kamera
2005/2006     Der Räuber Hotzenplotz, Regie, Kamera
2005                Drei Schwestern – Made in Germany, Kamera
2004/2005     Speer und er, Kamera
2003/2004     Pura Vida Ibiza, Regie, Drehbuch-Mitarbeit, Kamera
2003-2005     Polly Blue Eyes, Kamera
2001/2002     Knallharte Jungs, Kamera
2001                Die Manns – Ein Jahrhundertroman, Kamera
2001                Nirgendwo in Afrika, Kamera
1999                ’ne günstige Gelegenheit, Regie, Kamera
1999                Tach, Herr Dokter!, Regie, Kamera
1998/1999     Late Show, Kamera
1998/1999     Der große Bagarozy, Kamera
1997/1998     Der Laden, Kamera
1997                Weihnachtsfieber, Kamera
1997                Ballermann 6, Regie, Kamera
1997                Seitensprung in den Tod, Kamera
1996-2002    Jedermanns Fest, Kamera
1996               Das Mädchen Rosemarie, Kamera
1996               Rossini – oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief, Kamera
1995/1996     Unter die Haut, Kamera
1995/1996     Jenseits der Stille, Kamera
1995/1996     Honigmond, Kamera
1994               Der bewegte Mann, Kamera
1993/1994     Radetzkymarsch, Regie, Kamera
1992/1993     Kaspar Hauser, Kamera
1992/1993     Der Fall Lucona, Kamera
1991/1992      Kleine Haie, Kamera
1991-1993      Krücke, Kamera
1991                Meine Tochter gehört mir, Kamera
1990/1991     Wildfeuer, Kamera
1990               Keep on Running, Kamera
1989               Dort oben im Wald bei diesen Leuten, Kamera
1989               Der Rosengarten, Kamera
1988-1992    Die zweite Heimat (13 Teile), Kamera
1988-1992    Die zweite Heimat. Chronik einer Jugend in 13 Filmen. 01. Die Zeit der ersten Lieder, Kamera
1988-1992     Die zweite Heimat. Chronik einer Jugend in 13 Filmen. 02. Zwei fremde Augen, Kamera
1988-1992     Die zweite Heimat. Chronik einer Jugend in 13 Filmen. 03. Eifersucht und Stolz, Kamera
1988-1992    Die zweite Heimat. Chronik einer Jugend in 13 Filmen. 04. Ansgars Tod, Kamera
1988-1992     Die zweite Heimat. Chronik einer Jugend in 13 Filmen. 05. Das Spiel         mit der Freiheit, Kamera
1987/1988     Faust, Kamera
1987               Das andere Leben, Kamera
1986/1987     Die Macht des Schicksals, Kamera
1986               Mit meinen heißen Tränen, Kamera
1985/1986     Santa Fe, Kamera
1985/1986     Die Wächter, Kamera
1985                Welcome in Vienna, Kamera
1985                Filmgeschichte(n). Die Stunde der Filmemacher, Kamera
1984/1985     Ein fliehendes Pferd, Kamera
1984                Don Carlos. Infant von Spanien, Kamera
1983-1985     Morenga, Kamera
1983               Hanna von acht bis acht, Kamera
1983               Die Krimistunde [Folge 06], Kamera
1982/1983    Die Krimistunde [Folge 04], Kamera
1981-2006    Heimat Fragmente: Die Frauen, Kamera
1981-1984     Heimat (11 Teile), Kamera
1980               Es geht seinen Gang oder Mühen in unserer Ebene, Kamera
1979/1980    Car-napping: Bestellt – geklaut – geliefert, Kamera
1979               Der Thronfolger, Kamera
1979               Das Ziel, Kamera
1979               1 + 1 = 3, Kamera
1978/1979     Buddenbrooks, Kamera
1978               Wallenstein, Kamera
1978               Unsere kleine Welt, Kamera
1978               Die beiden Freundinnen, Kamera
1977               Das Mädchen von gegenüber, Kamera
1977               Spätlese, Kamera
1976/1977    Stunde Null, Kamera
1976/1977    Die Emigranten, Kamera
1975/1976    Zwei Leben, Kamera
1975               Treffpunkt Friedhof, Kamera
1975               Die Abrechnung, Kamera
1974-1976    Wir pfeifen auf den Gurkenkönig, Kamera
1974              Lisa – Aus dem Leben einer Unentbehrlichen, Kamera
1974              Die unfreiwilligen Reisen des Moritz August Benjowski. Ein biographischer Bericht, Kamera
1974              Der Mann aus Zimmer 22, Kamera
1974              Zweikampf, Kamera
1973/1974    Hau drauf, Kleiner, Kamera
1973              Oh, Jonathan – oh, Jonathan, Kamera
1973              Sie und er im Rausch der Wollust, Kamera
1973              Libero, Kamera
1972/1973    Der Vorgang, Kamera
1972              Tod auf der Themse, Kamera
1972              Alexander Zwo, Kamera
1972              Deutsche Novelle, Kamera
1971-1973     Die merkwürdige Lebensgeschichte des Friedrich Freiherrn von der Trenck, Kamera
1970              Hier bin ich, mein Vater, Kamera
1969              Wie eine Träne im Ozean, Kamera
1968              Die Schlacht bei Lobositz, Kamera
1968              Bahnübergang, Kamera
1968              Schmutzige Hände, Kamera
1967/1968    Schinderhannes, Kamera
1967/1968    Jet-Generation, Kamera
1967              Verräter, Kamera
1967              Das Attentat: Walther Rathenau, Kamera
1967              Der schöne Gleichgültige, Kamera
1967              Das Attentat – Heydrich in Prag, Kamera
1966              Flucht ohne Ausweg, Kamera
1966              Ein Schloß, Kamera
1965              Nachruf auf Egon Müller, Kamera
1959/1960   Der neue Fimmel, Kamera-Assistenz
1959              Kabale und Liebe, Kamera-Assistenz
1958/1959   Der Tierfreund, Kamera-Assistenz

Quellen-URL:
www.filmportal.de/person/gernot-roll_a630facdcfce469a9e4c80998de14af7

Handout: WALLENSTEIN (Filmseminar am AWG – 17. November 2015)

 

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