Filmgespräche in der Mohr-Villa

– mit einem Seminar von Dr. Margit Riedel (LMU/Deutschdidaktik)

Seit dem Wintersemester 2010/2011 werden alle zwei Wochen mittwochs in der Mohr-Villa Freimann Filme zu bekannten literarischen Vorlagen vorgestellt, jeweils mit Einführung, Diskussion und zusätzlichen Materialien für den Deutschunterricht. Zu einigen der Veranstaltungen sind auch Filmschaffende zum Gespräch eingeladen.

20.10.2010 – HELDEN WIE WIR (Deutschland 1999, Regie: Sebastian Peterson ) nach dem gleichnamigen Roman von Thomas Brussig (1995) – mit Video-Einführung von Produzent Alfred Holighaus

03.11.2010 – DER VORLESER (USA/Deutschland 2008, Regie: Stephen Daldry) nach dem gleichnamigen Roman von Bernhard Schlink (1995)

17.11.2010 – DIE SCHACHNOVELLE (Deutschland 1960, Regie: Gerd Oswald) nach der gleichnamigen Novelle von Stefan Zweig (1938-1941) – Gespräch mit RA Gunter Fette

01.11.2010 – DIE WELLE (Deutschland 2008, Regie: Dennis Gansel) nach dem gleichnamigen Roman von Morton Rhue (1981) – mit Vorstellung des Videotagebuchs von Dennis Gansel

15.12.2010 – FAUST (Deutschland 1926, Regie: Friedrich Wilhelm Murnau) Stummfilm nach Motiven der Tragödie von Johann Wolfgang von Goethe

19.01.2011 – EFFI BRIEST (Deutschland 2009, Regie: Hermine Huntgeburth) nach dem gleichnamigen Roman von Theodor Fontane (1894-1895)

01.02.2011 – DIE VERLORENE EHRE DER KATHARINA BLUM (Deutschland 1975, Regie: Volker Schlöndorff und Margarethe von Trotta) nach der gleichnamigen Erzählung von Heinrich Böll (1975) – Gespräch mit Produzent Eberhard Junkersdorf

18.05. 2011 – NICHTS ALS GESPENSTER (Deutschland 2007, Regie: Martin Gypkens) nach einigen Erzählungen von Judith Hermann

01.06. 2011 – HERR DER DIEBE (Deutschland/Luxemburg/ Großbritannien 2005, Regie: Richard Claus) nach dem gleichnamigen Jugendroman von Cornelia Funke (2000)

15.06. 2011 – DIE 3-GROSCHEN-OPER (Deutschland 1931, Regie: Georg Wilhelm Pabst) nach dem Bühnenstück von Bertolt Brecht – mit Einführung von Filmwissenschaftler Prof. Dr. Thomas Koebner

29.06.2011 – HOMO FABER (Deutschland/Frankreich/Griechenland 1991, Regie: Volker Schlöndorff) nach einer Vorlage von Max Frisch (mit einem Auszug aus MAX FRISCH – CITOYEN (2008) Dokumentarfilm des Regisseurs Matthias von Gunten mit Interviews prominenter AutorInnen; u. a. Helmut Schmidt, Günter Grass und Christa Wolf;

13.07. 2011 – POEM (Deutschland 2000, Regie: Ralf Schmerberg) experimentelle Verfilmungen von Gedichten bekannter deutschsprachiger AutorInnen, u.a. Hilde Domin, Hermann Hesse und Ingeborg Bachmann;

27.07. 2011 – DIE HEBAMME – Auf Leben und Tod (Deutschland 2009, Regie: Dagmar Hirtz) nach dem Roman BERGWEHEN von Monika Bittl; – Gespräch mit Drehbuchautor Peter Probst

19.10.2011 – WERTHER (Deutschland 2008, Regie: Uwe Janson) nach einer Vorlage von Johann Wolfgang von Goethe; Zum Vergleich: Auszug aus der DEFA-Verfilmung DIE LEIDEN DES JUNGEN WERTHERS (DDR 1976; Regie: Egon Günther)

02.11.2011 – DER FISCHER UND SEINE FRAU (D 2005; Regie: Doris Dörrie) zu dem Märchen der Gebrüder Grimm

16.11.2011 – DRACHENLÄUFER (USA 2007; Orginaltitel: THE KITE RUNNER; Regie: Marc Forster nach dem gleichnamigen Roman von Khaled Hosseini über eine Kindheit in Afghanistan

30.11.2011 – DIE NIBELUNGEN (Deutschland 1924; Regie: Fritz Lang) Vortrag mit Auszügen aus der neu restaurierten Fassung des Stummfilmklassikers; (Materialien zum Film:  MV_die_nibelungen_handout) nach Motiven des mittelhochdeutschen Nibelungenlieds; zum Vergleich: Auszug aus Uli Edels Neuverfilmung fürs Fernsehen DIE NIBELUNGEN (USA/D/I/UK 2004)

14.12.2011 – EMIL UND DIE DETEKTIVE (D 2001; Regie: Franziska Buch) nach dem gleichnamigen Roman von Erich Kästner; zum Vergleich: Auszug aus der ersten Verfilmung EMIL UND DIE DETEKTIVE von 1931

11.01.2012 – DER RICHTER UND SEIN HENKER (BRD / Italien 1975; Regie: Maximilian Schell) nach dem gleichnamigen Roman von Friedrich Dürrenmatt (1950/1951); zum Vergleich: Auszug aus der DER KNOCHENMANN (Österreich 2009; Regie: Wolfgang Murnberger) nach dem Kriminalroman von Wolf Haas (1997)

25.01.2012 – MOMO (BRD / Italien 1986; Regie: Johannes Schaaf) nach dem gleichnamigen Roman von Michael Ende

08.02.2012 – SCHLAFES BRUDER (D 1995; Regie: Joseph Vilsmeier) nach dem Roman von Robert Schneider

18.04.2012 – LIPPELS TRAUM (D 2008/2009; Regie: Lars Büchel) nach dem gleichnamigen Kinder- bzw. Jugendbuch von Paul Maar;

02.05.2012 – JAGDSZENEN AUS NIEDERBAYERN (BRD 1968/69; Regie: Peter Fleischmann) nach einem Theaterstück von Martin Sperr;

16.05.2012 – VINCENT WILL MEER (Deutschland 2010; Regie: Ralf Huettner)

30.05.2012 – DIE RÄUBER (D 2009; Regie: Nicolas Stemann) – der Klassiker von Friedrich Schiller in der Regie von Nicolas Stemann auf dem Theatertreffen Berlin 2009. Eine Inszenierung des Thalia Theaters Hamburg; zum Vergleich: Auszug aus dem Film SCHILLER (D 2005; Regie: Martin Weinhart)

13.06.2012 – BERLIN ALEXANDERPLATZ (D 1931; Regie: Phil Jutzi; mit Heinrich George als Franz Biberkopf) nach dem gleichnamigen Roman von Alfred Döblin; zum Vergleich: Auszug aus der Fassbinder-Verfilmung, dem Fernseh-Mehrteiler BERLIN ALEXANDERPLATZ aus dem Jahr 1980 (mit Günter Lamprecht als Franz Biberkopf);

27.06.2012 – THE BEACH (USA / UK 2000; Regie: Danny Boyle) nach dem Roman von Alex Garland (1996) über eine Aussteigerkommune in Thailand (mit Leonardo di Caprio und Tilda Swinton); Filmgespräch mit der Schauspielerin Isabella Seibert.

11.07.2012 – RUHM (Deutschland  2011; Regie: Isabel Kleefeld) nach dem Roman „Ruhm – Ein Roman in neun Geschichten“ von Daniel Kehlmann (2009). RUHM_Presseheft

17.10.2012 – VORSTADTKROKODILE (D 2009; Regie: Christian Ditter; 93 Min.; FSK ab 6) nach einem Kinder-/Jugendbuch von Max von der Grün

31.10.2012 – „Der Robinson-Stoff“: Vergleich verschiedener Fassungen anhand von einzelnen Szenen aus CAST AWAY (USA 2000, Regie: Robert Zemeckis; 139 Min.; FSK: ab 12;) und ROBINSON CRUSOE (USA 1997; Regie: Rod Hardy/ George Miller; 105 Min.; FSK: ab 12)

07.11.2012 PERSEPOLIS (Frankreich 2007; Regie: Vincent Paronnaud, Marjane Satrapi; 95 Min.; FSK: ab 12) – Verfilmung der gleichnamigen Graphic; Gespräch mit der Iran-Expertin Dr. Nazli Hodaie, LMU München;

14.11.2012 – Kanondiskussion zu Goethes „Faust“ – FAUST (BRD 1960; Regie: Peter Gorski; 128 Min.; FSK: ab 12) und Auszüge aus FAUST (Russland 2011; Regie: Alexandr Sokurow; 134 Min.; FSK: ab 16)

12.12. 2012 – HOW TO MAKE A BOOK WITH STEIDL (D 2010; Regie: Jörg Adolph u. Gereon Wetzel; 88 Min.) – Dokumentarfilm / Gespräch mit dem Regisseur Gereon Wetzel

09.01.2013 – Kanondiskussion zum Kinderfilm: Seminarteilnehmer stellen gruppenweise drei Filme vor (mit Filmausschnitten). Das Seminar entscheidet. Ein Film wird ganz angesehen. – RENNSCHWEIN RUDI RÜSSEL (D 1994; Regie: Peter Timm) nach einem Roman von Uwe Timm und RONJA RÄUBERTOCHTER (1984; Regie: Tage Danielsson) nach dem Roman von Astrid Lindgren und PÜNKTCHEN UND ANTON (D 1999; Regie: Caroline Link) – nach dem Roman von Erich Kästner

23.01.2013 – DIE BEKENNTNISSE DES HOCHSTAPLERS FELIX KRULL (BRD 1957, Regie: Kurt Hoffmann, FSK: ab 16) – nach dem Roman von Thomas Mann – oder BERLIN ALEXANDERPLATZ (D 1931; Regie: Piel Jutzi) nach einem Roman von Alfred Döblin

06.02.2013 – DIE TRIBUTE VON PANEM (USA 21012; Regie: Gary Ross; Originaltitel: THE HUNGER GAMES) nach dem Bestsellerroman von Suzanne Collins

17.04.2013 – JEDERMANN (2010) Inszenierung der Salzburger Festspiele von Christian Stückl nach einer Vorlage von Hugo von Hofmannsthal

24.04.2013 – DER GOTT DES GEMETZELS (F/D/P 2011, Regie: Roman Polanski) nach einem Theaterstück von Yasmina Reza

15.05.2013 – DER BRANDNER KASPAR (D 2008, Regie: Joseph Vilsmaier) nach einem Text von Franz von Kobell (Originalfassung http://gutenberg.spiegel.de) mit Auszügen aus DER BRANDNER KASPAR UND DAS EWIG‘ LEBEN (D 1975; Regie: Kurt Wilhelm) – Verfilmung der Inszenierung des Münchner Staatsschauspiels

29.05.2013 – DER ZERBROCHENE KRUG (D 1937, Regie: Gustav Ucicky) nach der Komödie von Heinrich von Kleist – mit Auszügen aus einer Richtersendung (z.B. Alexander Holt „scripted reality TV“) – oder NATHAN DER WEISE (D 1922; Regie: Manfred Noa) Auszüge aus dem Stummfilm nach dem Drama von Gotthold Ephraim Lessing

12.06.2013 – DER KICK (2006; Regie: Andreas Veiel) preisgekrönte Verfilmung des dokumentarischen Theaterstücks über die brutale Ermordung und Misshandlung eines 16jährigen Jungen in einem kleinen Dorf in Brandenburg kurz nach der Wende

26.6.2013 – WOYZECK – Büchner-Verfilmung von Werner Herzog (D 1979)

01.07.2013 – DIE ZWÖLF GESCHWORENEN oder DOGVILLE oder BAAL

16.10.2013 – TOM UND HACKE (D 2012; Regie: Norbert Lechner) in Anlehnung an eine Vorlage von Mark Twain; Gespräch mit Drehbuchautor Rudolf Herfurtner

30.10.2013 – ZIEMLICH BESTE FREUNDE (F 2011; Regie: Olivier Nakache/ Éric Toledano)

13.11.2013 – DER JUNGE IM GESTREIFTEN PYJAMA (2008; Regie: Mark Herman; 94 Min.; FSK: ab 12) nach der Romanvorlage von John Boyne – oder MEPHISTO (1981; Regie: István Szabó; 144 Min.; FSK: ab 12) nach der literarischen Vorlage von Klaus Mann

27.11.2013 – DER ZERBROCHENE KRUG (1937; Regie: Gustav Ucicky; 81 Min.; FSK: ab 12) nach der Komödie von Heinrich von Kleist und BERLIN ALEXANDERPLATZ (1931; Regie: Piel Jutzi; 90 Min.; FSK: ab 12) nach der literarischen Vorlage von Alexander Döblin

11.12.2013 – RAPUNZEL – NEU VERFÖHNT (2010; Regie: Nathan Greno/ Byron Howard; 100 Min.; FSK: ab 0) nach einem Märchen der Gebrüder Grimm – oder DAS FLIEGENDE KLASSENZIMMER (2003; Regie: Tomy Wigand; 110 Min.; FSK: ab 0) nach einer Vorlage von Erich Kästner

15.01.2014 – PARANOID PARK  (2007, Regie: Gus van Sant) nach dem gleichnamigen Roman von Blake Nelson; Interview mit dem Autor des Jugendbuchs:
http://www.beltz.de/fileadmin/beltz/downloads/LVL50-Nelson-Interview%20englisch.pdf

29.01.2014 – DER GOLDENE KOMPASS (USA 2007; Regie: Chris Weitz) nach dem Fantasyroman von Philipp Pullman

09.04.2014 – BARBARA (D 2012; Regie: Christian Petzold) – Vorschläge zur Didaktisierung: www.ddr-im-unterricht.de

23.04.2014 – SONNENALLE (D 1999; Regie: Leander Haußmann) mit Roman von Thomas Brussig. Vergleich mit dem literarischen Text/ Jugendkultur/ Komik in Buch und Film. Zu dieser Sitzung ist ein Zeitzeuge eingeladen.

07.05.2014 – NIKOLAIKIRCHE (D 1995; Regie: Frank Beyer) nach der Romanvorlage von Erich Loest; (Unterrichtsmaterial: www.materialserver.filmwerk.de)

21.05.2014 – SPUTNIK (D 2013; Regie: Michael Dietrich) oder DAS PFERD AUF DEM BALKON (Österreich 2013; Regie: Hüseyin Tabak) frei nach dem Roman von Milan Dor

Der zweite Film ist ein Kinderfilm zum Thema „Anders sein“. Beide Filme werden (wie in einem Wettbewerb) vorgestellt, einige Besonderheiten der Filmsprache werden hervorgehoben – das Publikum entscheidet, welcher ganz angesehen wird.

04.06.2014 – GO TRABI GO (D 1991; Regie: Peter Timm) – Mögliche Schwerpunkte: Komik im Film, selbst gewählte Methoden der Filmarbeit – oder DER TUNNEL (D 2001; Regie: Roland Suso Richter) nach einer wahren Begebenheit – Mögliche Schwerpunkte: Visuelles vs. Auditives, selbst gewählte Methoden der Filmarbeit. Die Studierenden wählen in der zweiten Sitzung aus, welchen der beiden Filme sie behandeln wollen.

18.06.2014 – HEIMAT – Chronik einer Zeitenwende (D 2004, Regie: Edgar Reitz; Drehbuch: Edgar Reitz und Thomas Brussig) – Ausgewählt werden sollen einige Szenen, die mit der Wiedervereinigung zu tun haben und deren Folgen zeigen, hauptsächlich von Episode 1 (Das glücklichste Volk der Welt 1989).

02.07.2014 – Die Studierenden entscheiden über die Gestaltung der Abschlussveranstaltung.

15.10.2014 – SPUTNIK (D 2013, Regie: Markus Dietrich) zum 25jährigen Jubiläum der friedlichen Revolution und Wende (Unterrichtsmaterial: www.mfa-film.de)

29.10.2014 – DIE BÜCHERDIEBIN (D/USA 2013, Regie: Brian Percival) nach dem Roman von Markus Zusak (Unterrichtsmaterial: www.stiftunglesen.de )

12.11.2014 – MICHAEL KOHLHAAS (D/F 2013, Regie: Arnaud des Pallières) nach einer Novelle von Heinrich von Kleist (Originaltext: http://gutenberg.spiegel.de)

26.11.2014 – Kinderfilm-Slam – Drei Kinderfilme werden (wie in einem Wettbewerb) vorgestellt, einige Besonderheiten der Filmsprache werden hervorgehoben – das Publikum entscheidet, welcher ganz angesehen wird. ERNEST & CELESTINE (Frankreich, Belgien, Luxemburg 2012, Regie: Stéphane Aubier Vincent Patar Benjamin Renner) – Zeichentrickfilm nach dem Kinderbuch von Gabrielle Vincent – oder – DAS KLEINE GESPENST (D 2013; Regie: Alain Gsponer) nach einem Kinderbuch von Otfried Preußler (Unterrichtsmaterial: www.visionkino.de  – oder FÜNF FREUNDE (D 2012; Regie: Mike Marzuk)

10.12.2014 – DER DIPLOMAT (D 1995; Regie: Antje Starost, Hans Helmut Grotjahn, Manfred Flügge) Dokumentarfilm über das Leben von Stéphane Hessel.  – In Kooperation mit der Mohr-Villa zum Tag der Menschenrechte. Die Studierenden stellen Überlegungen zum Einsatz von Dokumentarfilmen im Deutschunterricht vor. Als Ehrengast ist der Kurator der parallel stattfindenden Ausstellung „Die Würde des Menschen… “ Herr Knappe eingeladen. Er wird in den Film einführen und die Ausstellung eröffnen.

14.01.2015 – SPIELTRIEB (Deutschland 2013; Regie: Gregor Schnitzler) nach dem Roman von Juli Zeh

28.01.2015 – Kurzfilme oder/und Poetry Clips oder/und Werbeclips

15.04.2014 – WOYZECK (D 2012, Regie: Nuran Calis) nach der Dramenvorlage von Georg Büchner (www.tittelbach.tv) – Weiterführende Fragestellung im Seminar: Ist der Film wegen der islamfeindlichen Untertöne und der sexuell freizügigen Szene zu Beginn für den Einsatz im DU geeignet? – Vergleich: WOYZECK (D 1979; Regie: Werner Herzog)

29.04.2014 – EMILIA (D 2005, Regie: Henrik Pfeifer) nach der Dramenvorlage von Gotthold Ephraim Lessing (Onlinefassung des Dramas: http://gutenberg.spiegel.de)
Eine materialgestützte medienintegrative Unterrichtseinheit kann als Anregung
dienen: www.lehrer-online.de

13.05.2014 – MARAT / SADE (UK 1967, Regie: Peter Brook) nach dem Revolutionsstück ‚Die Verfolgung und Ermordung Jean Paul Marats dargestellt durch die Schauspielgruppe des Hospizes zu Charenton unter Anleitung des Herrn de Sade‘ von Peter Weiss – oder DIE ERMITTLUNG  (BRD 1966, Regie: Peter Schulze-Rohr) nach dem dokumentarischen Drama von Peter Weiss zu den Auschwitzprozessen (Besprechung: http://parapluie.de)

27.05.2014 – DER BESUCH DER ALTEN DAME (Deutschland /Österreich 2008, Regie: Nikolaus Leytner) nach der Vorlage von Friedrich Dürrenmatt. Im Vergleich Szenen aus DER BESUCH DER ALTEN DAME (1959; Regie: Ludwig Cremer; Anmerkung: Die Einschaltquote damals lag bei 81 %)

10.06.2014 – Klassikerslam – Anfangssequenz des Films SCHILLER (D 2005, Regie: Martin Weinhart). KABALE UND LIEBE (D 2005, Regie: Leander Haussmann) nach dem gleichnamigen Theaterstück von Friedrich Schiller – oder Anfangs- oder Schlusssequenz des Films GOETHE! (D 2010; Regie: Philipp Stölzl). FAUST (D 1926; Regie: Friedrich Wilhelm Murnau) Stummfilm nach dem gleichnamigen Theaterstück von Johann Wolfgang von Goethe – oder FAUST (RU 2011; Regie: Alexander Sokurow) Film in Anlehnung an das gleichnamige Theaterstück von Johann Wolfgang von Goethe (diskutabel)

Zwei oder drei der Filme werden in je einer PP vorgestellt, die TeilnehmerInnen entscheiden, welcher der Filme ganz angesehen wird. Von beiden Dramen gibt es derzeit eine aktuelle Inszenierung an einem Münchner Theater. Es wäre schön, wenn diese bei der Vorstellung mit einbezogen werden könnte.

24.06.2015 – LINIE 1 (BRD 1988; Regie: Reinhard Hauff) nach dem Kult-Musical von Volker Ludwig (Begründer des Berliner Grips-Theaters)

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