VORSTADTKROKODILE 2

– mit Andreas Mummert, ARRI Postproduktion

D 2009, 90 min Min. FSK: ab 6; Spielfilm nach dem gleichnamigen Kinderbuch von Max von der Grün; Regie: Christian Ditter; Drehbuch: Neil Ennever; Christian Ditter; Kamera: Christian Rein; Szenenbild: Eva Stiebler; Musik: Heiko Maile; mit: Fabian Halbig (Kai), Nick Romeo Reimann (Hannes), David Hürten (Frank), u.a.; Produktion: Rat Pack; Produzent: Christian Becker; Postproduktion: ARRI; Filmverleih: Constantin; FBW-Prädikat besonders wertvoll;

Zum Film: Auch im zweiten Teil der Neuverfilmung der Geschichte, die erstmals 1977 fürs Fernsehen adaptiert worden war, steht die Kinderbande der „Vorstadtkrokodile“ im Mittelpunkt. Während der Sommerferien stoßen die Kids auf zwielichtige Machenschaften in der Firma, in der die Eltern von Ollie und Marie arbeiten. Das Unternehmen steht kurz vor der Pleite – sollten die Eltern ihren Job verlieren, müssten sie mit ihren Familien in eine andere Stadt ziehen. Für die Bande steht jedoch fest, dass es ohne Ollie und Marie keine Vorstadtkrokodile mehr geben könnte. Deshalb setzen die Freunde alles daran, die Gauner, die für den drohenden Bankrott verantwortlich sind, zu überführen. Sie heften sich an die Fersen der Verdächtigen und starten eine waghalsige Beschattungs- und Undercover-Mission.

Empfohlen für Schüler der 5. bis 7. Klasse

Zur Postproduktion: Zur Postproduktion eines Filmes gehören vor allem der Schnitt und die digitale Nachbearbeitung der Bilder im Computer sowie das Vertonen und Unterlegen der Bilder mit Musik. Die Arbeitsabläufe in der Postproduktion unterscheiden sich zum Teil erheblich; je nachdem, auf welchem Material gedreht wurde, wie groß der Anteil von computergenerierten Effekten und Bildern ist und welches Endprodukt herzustellen ist. Die Arbeitsschritte in der Postproduktion sind inzwischen weitestgehend digital. Es beginnt mit der Filmentwicklung des belichteten Materials. Das gesamte entwickelte Filmoriginal wird auf einem Filmscanner digitalisiert und die Daten werden zusammen mit den schon digital aufgenommenen Original- Tondaten auf Festplatten geladen, um dort mit Hilfe eines digitalen Schnittsystems geschnitten zu werden, z.B dem Avid. Nach Beendung des Schnitts erfolgt die Farbbestimmung: Ein Colorist
digitalisiert erneut auf einem Filmscanner diejenigen Teile des Negativs, die in der Schnittfassung vorkommen und gibt dem „Film“ dabei seinen „Look“. Die farbbestimmten Bilddaten werden je nach Konzept des Films mithilfe von Visual Effects bearbeitet und Vor- und Abspann ergänzt. Die finale Bildfassung wird auf 35-mm-Film ausbelichtet. Davon wiederum wird, Lichttonspur, eine Nullkopie gezogen, das erste vorführbereite Filmpositiv. Nach einer Testvorführung der Nullkopie und gegebenenfalls Farbkorrekturen im Entwicklungsprozess hat man schließlich einen Master, von dem Kopien gezogen und in den Kinos gezeigt werden können. Wird mit digitalen Kameras gedreht, entfallen die Arbeitsschritte Filmentwicklung und Scannen. (Quelle: http://de.wikipedia.org)

Links:

Filminformationen: www.filmportal.de
Unterrichtsmaterialien: www.visionkino.de  www.kinofenster.de

Unterrichtsmaterialien zum Roman von Max von der Grün: www.randomhouse.de

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